Bauarten

Hochbau.

Hochbau umfasst alle Bauwerke, die überwiegend oberhalb der Geländeoberkante entstehen – von Wohn- und Gewerbebauten über Hallen bis zu Hochhäusern.

Definition: Was zählt zum Hochbau?

Hochbau bezeichnet in der Baubranche alle Bauwerke, die im Wesentlichen oberhalb der Geländeoberkante errichtet werden. Dazu zählen Wohnhäuser, Gewerbe- und Industriebauten, Hallen, öffentliche Gebäude und Hochhäuser. Der Begriff steht damit im Gegensatz zum Tiefbau, der unterhalb bzw. auf Höhe der Geländeoberkante stattfindet.

Typische Leistungsphasen im Hochbau

  • Rohbau: tragende Konstruktion aus Wänden, Decken, Stützen und Dach – die Grundlage jedes Hochbauprojekts
  • Ausbau: Innenausbau, Putz, Estrich, technische Gebäudeausrüstung
  • Sanierung und Instandsetzung: bei Bestandsgebäuden, etwa Betonsanierung oder Fassadenarbeiten

Hochbau in der Praxis

In einem realen Bauprojekt greifen Hoch- und Tiefbau ineinander: Bevor die ersten Wände im Hochbau entstehen, sind in der Regel Erdarbeiten, Fundamente und Kanalanschlüsse im Tiefbau nötig. Eine genaue Abgrenzung beider Begriffe finden Sie im Beitrag Unterschied zwischen Hochbau und Tiefbau.

Unsere Leistungen im Hochbau

Als Meisterbetrieb übernehmen wir Rohbauarbeiten, Bausanierung und die dazugehörigen Betonarbeiten aus einer Hand – von der Planung bis zur Ausführung.

Index — Weitere Begriffe

Tiefbau

Tiefbau bezeichnet Bauleistungen auf und unterhalb der Geländeoberkante – etwa Erdarbeiten, Fundamente, Kanal-, Straßen- und Leitungsbau.

Unterschied zwischen Hochbau und Tiefbau

Hochbau entsteht oberhalb der Geländeoberkante, Tiefbau darunter oder auf ihrer Höhe. In der Praxis greifen beide ineinander – Fundamente etwa zählen zum Tiefbau, auch wenn sie Teil eines Hochbauprojekts sind.

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